Veranstaltung „Theater und Inklusion“ am 23./ 24. Mai 2018

Im Rahmen der Hessischen Weiterbildung Darstellendes Spiel findet am 23./24. Mai 2018 im Schultheater-Studio Frankfurt die Veranstaltung „Theater und Inklusion“ statt.

In diesem Kontext bieten wir ein öffentliches Gastspiel der Gruppe „Klabauter“ aus Hamburg an:

24.Mai 2018, 10:30 Uhr:
Gastspiel „Nichts“ (Klabauter Theater) und Nachbesprechung

Was war, bevor Alles begann, und wie ist Alles geworden? Das Klabauter Ensemble arbeitet sich in diesem Stück chorischen Erzähltheaters durch die Schöpfungs- und Weltwerdungsmythen verschiedenster Kulturen, erwägt unterschiedliche Gesellschaftsformen und dringt bis in das Innere des menschlichen Kopfes vor, wo die Gedanken quer schießen und die Fragen einander im Wege stehen. Auch der theatrale Schöpfungsprozess wird lustvoll aufgeblättert und zerpflückt, wenn Geräusche und Töne unmittelbar und sichtbar erzeugt und Objekte zum Leben erweckt werden. Klabauter ist ein Theater, das für Vielfalt steht. Es ist eines der ältesten deutschen Theater, in dem Menschen mit Behinderung hauptberuflich und professionell als Schauspieler*innen arbeiten.

Anmeldung bitte direkt beim Schultheater-Studio

Kosten:
Erwachsene 8,– € /
Schüler_innen 4,–€ /
Schulgruppen 3,–€ pro Person

 

TUSCH – Theater und Schule // Ein Kooperationsprogramm macht crowdfunding!

TUSCH – Theater und Schule – ist vor 20 Jahren in Berlin entstanden und hat sich dort und dann in Hamburg weiterentwickelt und bewährt. Seit 2007 gibt es TUSCH auch in Frankfurt. Neben der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen unterstützen private Stiftungen das Programm.

Im Rahmen von kulturMut der Aventis Foundation nimmt TUSCH augenblicklich an einer crowdfunding Kampagne teil und braucht noch Unterstützer! Ein Betrag von 5€ hilft schon weiter! Die Finanzierungsphase endet am 28. Februar. Näheres zur Aktion unter https://www.startnext.com/tusch-theater-und-schule-frank

TUSCH will nach und nach systematisch und flächendeckend alle Schulen Frankfurts und der Region in engeren Kontakt zu einem Theater bringen. 15 Partnerschaften werden jährlich gefördert; viele bleiben auch nach Ablauf der Förderzeit weiterhin dabei.

M 5 Bibel als Theater – Methoden der kreativen darstellerischen Erschließung und Interpretation biblischer Texte

Biblische Texte erscheinen oft entweder sehr vertraut oder extrem fremd. Manchmal beides zugleich. Die szenische oder performative Umsetzung ermöglicht es, dem Text frei und unvoreingenommen zu begegnen und ihn so (neu) zu entdecken und lebendig werden zu lassen.
Im Gegensatz zum Bibliodrama steht bei „Bibel als Theater“ nicht die Selbst- oder Gruppenerfahrung im Mittelpunkt sondern der kreative Umgang und die ästhetische Auseinandersetzung mit dem biblischen Text. Die Methoden und Konzepte, die im Kurs erprobt werden, bieten Handwerkszeug sowohl für den Einsatz in Religionsunterricht oder in der Gemeindearbeit als auch zum Inszenieren biblischer Texte.

Termin: Di.29./Mi 30. Mai 2018
Leitung: Benjamin Porps

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! Diesen Kurs gibt es auch als „Abrufangebot“ für Pädagogische Tage  oder interne Fortbildungen!