Was geht uns der 8. Mai an?

Schülerinnen und Schüler forschen nach Spuren von Verfolgung, Widerstand und jüdischem Leben in Frankfurt in der Zeit des Nationalsozialismus.

Die Orte, die sie finden, dokumentieren sie mit einem kurzen Filmbeitrag, der im Stadtplan verlinkt ist. Das können einzelne Biografien sein, aber auch, Plätze, Denkmale, Synagogen, ehemalige Geschäfte, Institutionen oder Stiftungen.

An diesem Projekt unter der Leitung von Judith Senger, das am 8. Mai online ging und das bis zum 9. November, dem Tag des Gedenkens an die Novemberpogrome fortgeführt werden soll, haben sich bisher vier Schulklassen beteiligt.
Wir hoffen, dass sich noch viele Schulklassen beteiligen werden, damit sich dieser Stadtplan des Erinnerns mit vielen Gedanken und Perspektiven füllt.

Informationen: Katharina Fertsch-Röver
k.fertsch-roever@schultheater.de 

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